Ausrüster

Adidas
NiKaSport

Soziales Engagement

Sportlandkreis Roth

Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 11.11.2017)

Im letzten Hinrunden-Spiel und zugleich letzten Spiel vor der Winterpause landeten die Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten einen eminent wichtigen Heimsieg, um die Abstiegszone auf Distanz zu halten und nun beruhigt in die verdiente Winterpause gehen zu können. Der Abstand zum ersten Abstiegsrang neun, den derzeit der SV Veitshöchheim innehat, beträgt jetzt fünf Punkte. Zugleich bleiben die SVL-Frauen auf der heimischen Waldsportanlage ungeschlagen, lediglich ein torloses Remis beim Gastspiel der SpVgg Bayreuth, aber ansonsten vier überzeugende und verdiente Siege stehen tabellarisch zu Buche. Wären die SVL-Mädels auf fremden Plätzen nur annähernd so zwingend und erfolgreich, müsste man sich wohl um den Klassenerhalt keine Sorgen machen. So aber bleibt Trainer Gunter Schmidt bis zum Rückrundenstart Mitte März noch viel Arbeit, um die chronische Auswärtsschwäche seines Teams, nur ein mageres Pünktchen konnte von der abstiegsbedrohten SpVgg Erlangen bei den Auswärtsfahrten mit nach Hause gebracht werden, abzustellen. Fairerweise muss man allerdings sagen, dass der personell eng besetzte Landesliga-Kader auch auswärts zumeist ansprechende Leistungen zeigte, jedoch durch Verletzungen und aus krankheits-, urlaubs- und berufsbedingten Gründen häufig arg dezimiert war, was verhinderte, dass man auch in der Fremde mehr Zählbares generieren konnte.

Gegen die äußerst kampfstarken Gäste aus dem unterfränkischen Landkreis Main-Spessart, im Städtedreieck Hammelburg, Karlstadt und Gemünden am Main gelegen, zeigten die SVL-Frauen den wenigen Zuschauern bei nasskalten Witterungsbedingungen ein spannendes Kampfspiel, bei dem sich beide Teams von Anfang an nichts schenkten und um jeden Meter Spielfläche kämpften. Letztlich reichte es für die SVL-Mädels zu dem hoch verdienten Heimdreier, da die Gäste im Prinzip keine einzige zwingende Torgelegenheit hatten und nur durch zwei Standardsituationen gegen Ende des Spieles so etwas wie Torgefahr ausstrahlen konnten. Auf der anderen Seite hatte der heimische SVL besonders im zweiten Spielabschnitt doch die eine und andere Chance, um zu Toren zu kommen. Vor allem Tina Welsch hätte bereits nach zehn Spielminuten für Beruhigung im Spiel ihrer Farben und der SVL-Fangemeinde sorgen können, doch ihr Schuss freistehend und alleine vor der Torhüterin ging um einige Zentimeter am „langen“ Torpfosten vorbei ins Toraus.

Nach dem Pausentee intensivierten die SVL-Frauen dann noch einmal ihr Offensivspiel, was nach einer Stunde Spielzeit endlich zum Erfolg führen sollte. Nach einem Konterangriff über die linke Seite sah Selina Perzl, fast an der Seitenauslinie und im spitzen Winkel zum Tor positioniert, dass die Torhüterin zu weit vor ihrem Gehäuse stand und zirkelte die Kugel über diese hinweg zum vielumjubelten 1:0 hoch ins lange Toreck (60.). Ein wahres Traumtor an diesem tristen November-Samstagnachmittag. Hätte Perzl nicht getroffen, hätte sie sich wohl einiges von ihren Kolleginnen anhören dürfen. Denn bei dem Konter waren Katrin Hauffenmeyer und Helena Eberhardt mitgelaufen und hätten bei einem Querpass das Spielgerät freistehend und unbedrängt nur noch über die Torlinie befördern müssen.

SV Leerstetten: Münderlein, T. Böhm, Wolf, Skerwiderski, Thar, Schellenberg, Schumacher, T. Welsch (60. Eberhardt), Loukas, Perzl, Hauffenmeyer

weitere Bilder

Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 05.11.2017)

Bei äußerst unwirtlichen Witterungsbedingungen – Dauerregen und heftige Windböen machten nicht nur den Spielerinnen, sondern auch den wenigen Zuschauern zu schaffen – hielt an diesem tristen Sonntagnachmittag die Auswärtsmisere der Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten weiter an. Lediglich ein mageres Pünktchen beim torlosen Remis in Erlangen konnten die SVL-Frauen aus fünf Auswärtspartien zurück an die heimische Waldsportanlage bringen. Allerdings fanden beide Teams ein gut bespielbares Spielfeld vor, da die Begegnung auf dem Kunstrasenplatz im Trainingszentrum des „Club“ am Valznerweiher stattfand.
Auf dem ungewohnten Untergrund taten sich die SVL-Mädels vor allem in den ersten 30 Minuten gegen die spielstarke Regionalliga-Reserve ungemein schwer ins Spiel hinein zu kommen. Zudem musste man einen weiteren personellen Aderlass verkraften, Abwehrchefin Jasmin Kraus verletzte sich beim Pokalspiel unter der Woche in Brand so schwer, dass für sie mit dem diagnostizierten Spiralbruch im Sprunggelenk die Saison wohl gelaufen sein wird. Meist zu weit weg von den Gegenspielerinnen ließ der SVL dem jungen, sowie technisch und taktisch gut ausgebildeten Heimteam oft zu viel Raum, so dass diese ihr ansehnliches Kombinationsspiel aufziehen konnten. Kaum 20 Minuten waren gespielt, da lagen die Gastgeberinnen bereits mit zwei Toren in Front. Beim 1:0 griff die Innenverteidigung des SVL zu schnell an, so dass Carolin Raumer nach einer Körpertäuschung freie Schussbahn hatte und mit einem platzierten Flachschuss ins linke Toreck einnetzen konnte (10.). Beim zweiten Treffer war die Situation an sich schon, aber dann doch nicht kompromisslos geklärt. Der Club spielte die Kugel wieder in den Strafraum vor das Tor, Torhüterin Valerie Münderlein zögerte einen Moment zu lange, was ausreichte, dass erneut Raumer den Ball mit einem langen Schritt an Münderlein vorbei ins SVL-Gehäuse zum 2:0 verlängerte (18.). Zu diesem Zeitpunkt musste man für den SVL mit dem Schlimmsten rechnen, doch die SVL-Frauen zeigten Moral und kämpften sich ins Spiel zurück. Sie legten in puncto Handlungsschnelligkeit enorm zu, waren in den Zweikämpfen präsenter und machten die Räume enger. Mit einem direkt verwandelten Freistoß erzielte Vanessa Wolf den 2:1 – Anschlusstreffer. Als das Heimteam noch mit dem Stellen der Abwehrmauer beschäftigt war, zirkelte sie das Spielgerät schlitzohrig aus 18 Metern unter die Querlatte (36.). Bei einigen weiteren Standardsituationen lag sogar der Ausgleich im Bereich des Möglichen.
Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Der Club war spielerisch überlegen, hatte mehr Spielanteile und mehr Ballbesitz, die SVL-Mädels hielten mit Einsatzbereitschaft und kämpferischen Mitteln dagegen. In der Offensive konnten die Gäste nur sporadisch Aktionen starten und waren überwiegend nur mit Standards torgefährlich. Aber auch die Club-Mädels waren vor dem Strafraum meist mit ihrem Latein am Ende. Letztlich musste ein unnötiger, jedoch berechtigter Foulelfmeter für die Entscheidung sorgen. Tamara Böhm, die auf der Innenverteidigerposition die verletzte Kraus vertrat, schob bei einer Abwehraktion im Strafraum ihren rechten Oberschenkel zu weit nach außen. Eine Club-Stürmerin fädelte geschickt ein, so dass dem Referee Torben Lüdicke (Roth) keine andere Wahl blieb, als auf den Elfmeterpunkt zu deuten. Carolin Raumer ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit ihrem dritten Treffer an diesem Tag sicher zum 3:1 – Endstand (67.).

SV Leerstetten: Münderlein, Skerwiderski, Wolf, T. Böhm, Thar, Schumacher (88. Eberhardt), Schellenberg, T. Welsch (83. Danninger), Loukas, Perzl, Hauffenmeyer

weitere Bilder

Frauen – Verbandspokal (Spieltag vom 31.10.2017)

In der zweiten Runde des diesjährigen BFV-Verbandspokal-Wettbewerbes war für die Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten dieses Mal Endstation. Die Begegnung, die eigentlich bereits am Tag der Deutschen Einheit hätte stattfinden sollen, da aber witterungsbedingt abgesagt worden ist, wurde nun am Reformationstag ausgetragen. Die SVL- Frauen mussten dabei beim Bezirksoberligisten TSV Brand antreten, in einem Ortsteil des Marktes Eckental im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt.
Die Gastgeberinnen hatten in der ersten Runde den Bayernligisten FC Pegnitz aus dem Wettbewerb gekegelt. Dementsprechend gewarnt gingen die SVL-Mädels hochkonzentriert in die Partie hinein und konnten auch frühzeitig in Führung gehen. Nachdem Katrin Hauffenmeyer mit ihrem Schuss noch an der Torhüterin gescheitert war, landete die Kugel bei Vanessa Wolf, die im zentralen Mittelfeld auf abprallende Bälle lauerte. Mit einem platzierten Schuss aus 35 Metern über die zu weit vor ihrem Gehäuse stehende Torhüterin hinweg erzielte sie das frühe 0:1 (4.). Wenig später hätte Hauffenmeyer für ihre Farben erhöhen können, doch ihr Schuss aus spitzen Winkel strich knapp am Torpfosten vorbei. Bedingt durch zwei haarsträubende Fehler in der SVL-Defensive konnte das Heimteam das Spiel mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten drehen. Dabei entstanden die Gegentore jeweils nach dem gleichen Muster. Ein einfacher, weit geschlagener Diagonalball auf rechts durch die Schnittstelle der Viererkette brachte beide Male eine Brander Stürmerin frei vor Torhüterin Valerie Münderlein in Schussposition. Zunächst landete das Spielgerät hoch unter der Querlatte zum 1:1 im Tor (9.), kurz darauf fulminant zum 2:1 im rechten Toreck (11.). Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Allerdings ließen sich die SVL-Frauen in einer insbesondere von den Gastgeberinnen sehr ruppig geführten Partie ein wenig den Schneid abkaufen. Leider wurden viele Aktionen des Heimteams vom Schiedsrichter Maximilian Otto (Betzenstein) nicht geahndet und mit persönlichen Strafen sanktioniert, so dass sich die Branderinnen in ihrer Vorgehensweise bestätigt sahen. Die SVL-Mädels müssen sich aber vorwerfen aus ihren zahlreichen guten Freistoßgelegenheiten nichts Zählbares erreicht zu haben.
Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Leerstetterinnen noch einmal alles, um das Spiel wieder in die Hand zu bekommen, um zumindest den Ausgleich zu erreichen. Auf der anderen Seite blieb Brand stets mit Konterangriffen gefährlich. Kurz vor Spielende schlossen die Gastgeberinnen einen dieser Konter zum 3:1 – Endstand erfolgreich ab (85.).

SV Leerstetten: Münderlein, Hauk, Wolf (69. Theiler), Kraus (38. Frauenknecht), Nerreter (25. Meier), T. Böhm, Schumacher, T. Welsch, Loukas, Perzl, Hauffenmeyer

weitere Bilder

Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 28.10.2017)

Die Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten bleiben zu Hause eine Macht und auch im vierten Heimspiel der laufenden Saison ungeschlagen. Gegen die Oberfränkinnen aus einem Ortsteil der Stadt Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels zeigten die SVL-Mädels vor allem in der ersten Halbzeit eine bärenstarke Leistung und fuhren nach dominanten 90 Spielminuten einen verdienten und zugleich eminent wichtigen Heimsieg ein, um die Abstiegszone auf Distanz zu halten. Allerdings sollte man sich auf der Waldsportanlage nicht zu sehr in Sicherheit wiegen, da durch die Siege von Karsbach und Veitshöchheim der erste Abstiegsrang neun nur magere zwei Punkte entfernt liegt.
Von Spielbeginn an setzten die SVL-Frauen die Gäste mit aggressiven Pressing permanent unter Druck und ließen ihren Kontrahentinnen besonders in Spielabschnitt eins nicht den Hauch einer Chance. Zudem stand die SVL-Abwehrkette mit Laura Purucker, Vanessa Wolf, Jasmin Kraus und Sandra Skerwiderski bombensicher, so dass Torhüterin Valerie Münderlein in den ersten 45 Minuten kein einziges Mal ernsthaft eingreifen musste. Davor fingen die beiden „Sechser“ Tamara Böhm und Vanessa Schumacher schon viele Bälle ab und kurbelten unermüdlich das Angriffsspiel an, was bereits in der Anfangsphase zum Erfolg führen sollte. Nach einem weiten Ball auf die linke Angriffseite setzte sich Selina Perzl gegen ihre Gegenspielerin durch und lief alleine auf die Torhüterin zu. Ihren Schuss konnte diese zwar noch parieren, aber nur vor die Füße von Katrin Hauffenmeyer, die aus zentraler Position zum 1:0 abstaubte (7.). Wenig später hätte Tamara Loukas erhöhen können, doch ihr Schuss aus 10 Metern ging knapp über die Querlatte. Trotz weiterer Chancen dauerte es bis kurz vor dem Pausenpfiff ehe die SVL-Mädels ihren zweiten Treffer erzielen konnten. 40 Meter vor dem gegnerischen Tor angespielt, setzte sich Hauffenmeyer dynamisch gegen zwei Gegenspielerinnen durch und zog aus 16 Metern Torentfernung ab. Ihr scharf und platziert getretener Ball schlug flach und unhaltbar zum 2:0 im rechten Toreck ein (44.).
Im zweiten Spielabschnitt intensivierten die Gäste ihre Angriffsbemühungen, doch waren ihre Aktionen zu wenig druckvoll und präzise. Auf der anderen Seite hätten die SVL-Mädels bei besserer Chancenverwertung frühzeitig den Sack zu machen können und für die Vorentscheidung sorgen können. Unter anderem scheiterte Tamara Loukas mit einem an Tina Welsch verursachten Strafstoß, den sie fulminant über das Schwabthaler Gehäuse setzte (56.). Kurz darauf nagelte Jasmin Kraus einen Freistoß aus gut und gerne 30 Metern ans rechte Lattenkreuz (59.). So blieb es bis zum Abpfiff des souverän leitenden Referees Julian Müller spannend auf der Waldsportanlage, da die Gäste nie aufsteckten und ein Anschlusstreffer das Spiel vielleicht noch hätte kippen können. Kurz vor Spielende hatte Torhüterin Münderlein noch zwei starke Aktionen, als sie kurz hintereinander zweimal aus kurzer Distanz bravourös parierte.
Am kommenden Wochenende müssen die SVL-Frauen zum mittelfränkischen Derby bei der Regionalliga-Reserve des 1. FC Nürnberg am Valznerweiher antreten.

SV Leerstetten: Münderlein, Purucker (56. Thar), Wolf, Kraus, Skerwiderski, T. Böhm, Schumacher (85. Nerreter), T. Welsch, Loukas, Perzl (78. Danninger), Hauffenmeyer (90+2. Frauenknecht)

weitere Bilder

Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 22.10.2017)

Beim Tabellenführer gab es für die Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten vor den Toren Bambergs nichts zu holen. Die Oberfränkinnen aus dem südlichen Landkreis Bamberg, die in der Vorsaison knapp in der Relegation zum Aufstieg in die Bayernliga gescheitert waren, haben in der Sommerpause noch einmal personell nachgelegt und sich sowohl quantitativ als auch qualitativ enorm verstärkt, so dass sie wohl in der laufenden Saison als der Topfavorit für die Meisterschaft und den Aufstieg gelten. Über die gesamte Spielzeit wurden die Gastgeberinnen ihrer Favoritenrolle gerecht und bewiesen eindrucksvoll ihre Überlegenheit in spielerischer aber auch physischer Hinsicht. Allerdings mussten die SVL-Frauen unter denkbar schlechten Vorzeichen in die Begegnung gehen. Bereits im vornherein war klar, dass man auf die verhinderte Außenverteidigerin Helena Eberhardt und aus gesundheitlichen Gründen auf Sturmführerin Katrin Hauffenmeyer verzichten musste. Beim Warmmachen signalisierte dann Abwehrchefin Jasmin Kraus, dass auch sie passen muss.
Zudem waren nach dem frühen 1:0 - Rückstand durch einen berechtigten und sicher verwandelten Foulelfmeter schnell sämtliche taktischen Vorgaben über den Haufen geworfen (7.). Spätestens nach den beiden weiteren Treffern des Heimteams per Doppelschlag zum 3:0 nach rund einer halben Stunde Spielzeit war klar, dass es für die SVL-Mädels in dieser Partie lediglich noch um Schadensbegrenzung gehen würde. Zunächst landete ein Freistoß aus halblinker Position fast von der Seitenlinie aus zum 2:0 hoch im rechten Torwinkel (26.), wenig später war beim 3:0 eine Frensdorfer Spielerin nach einem hoch in den Strafraum gespielten Ball per Kopf schneller am Ball als Torhüterin Valerie Münderlein (31.).
Kurz nach dem Seitenwechsel war das Spiel letztlich schon entschieden, Frensdorf verwandelte einen weiteren Strafstoß sicher zum 4:0 (48.). Allerdings wusste wohl diesmal keiner auf dem Platz und unter den Zuschauern warum der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt deutete. Nach einer Flanke von rechts in den Strafraum war Torfrau Münderlein mit der Hand eher am Ball und konnte klären. Dabei kam eine Frensdorfer Spielerin beim Zweikampf ins Straucheln, was der Referee vermutlich als Regelwidrigkeit ahndete. Die Offensivbemühungen der SVL-Frauen waren an diesem Tag einfach zu harmlos, zu wenig druckvoll und zielstrebig. Torgefahr für das Heimtor strahlten lediglich einige Standardsituationen aus. Nach einem schönen Anspiel aus dem Mittelfeld von Tamara Böhm auf Tina Welsch in die Spitze landete die Kugel zwar im Frensdorfer Gehäuse. Aber dem vermeintlichen Anschlusstreffer Mitte des zweiten Spielabschnittes wurde die Anerkennung verweigert, weil Welsch bei der Ballabgabe knapp im Abseits stand. Nach einem unnötigen Fehlpass der SVL-Mädels in der Vorwärtsbewegung konnte Frensdorf mit einem Kontertor noch zum 5:0 – Endstand erhöhen (78.).
Für den SVL gilt es nun am kommenden Wochenende beim Heimspiel gegen den Schwabthaler SV alle Kräfte zu bündeln und zu versuchen mit einem Sieg Distanz zur Abstiegszone zu halten, die derzeit nur magere zwei Punkte entfernt liegt.

SV Leerstetten: Münderlein, Thar (66. Hauk), Wolf, Purucker, Skerwiderski, Schellenberg, Schumacher, T. Welsch, T. Böhm, Perzl, Loukas

weitere Bilder

Hauptsponsor

Maueröder

Sponsoren

Wittmann Baumarkt
Abendsonne Afrika

Facebook