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Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 14.10.2017)

Nach drei sieglosen Spieltagen sind die Landesliga-Fußballerinnen des SV Leerstetten wieder in der Spur und bleiben auf der heimischen Waldsportanlage weiterhin ungeschlagen. Gegen die Gäste aus der unterfränkischen Fastnachtshochburg im Landkreis Würzburg kamen die SVL-Frauen auf Grund einer starken und ausgeglichenen Mannschaftsleistung zu einem deutlichen Heimsieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung geht. Aus dem homogenen SVL-Team ragten diesmal Tamara Loukas und Katrin Hauffenmeyer heraus, die mit jeweils drei Treffern die Torschützinnen unter sich ausmachten.
Allerdings hatte das Gästeteam, Aufsteiger und amtierender Meister der Bezirksoberliga Unterfranken, einen starken Start in die Begegnung und hätte bei einer hochkarätigen Chance durchaus in Führung gehen können. Danach übernahmen aber die SVL-Mädels das Kommando und waren über die gesamte Spielzeit hinweg das dominierende Team, so dass nie ein Zweifel aufkam, wer den Platz als Sieger verlassen sollte. Insbesondere auf den Innenverteidiger- und auf der Torwartposition hatten die Gäste arge Probleme, was der SVL zu einigen Treffern nutzte. Den Auftakt machte Hauffenmeyer, die nach einem langen Ball von Jasmin Kraus in die Spitze durch die Schnittstelle der Gästeabwehr alleine auf die Torhüterin zulief, diese umspielte und zum 1:0 ins leere Tor einschob (12.). Auf ähnliche Art und Weise erhöhte Loukas auf 2:0, die die entgegen kommende Torhüterin überlupfte und so einnetzte (21.). Das 3:0 wiederum durch Loukas entsprang einem Distanzschuß aus zentraler Position, der im rechten Torwinkel einschlug (26.). Kurz vor dem Seitenwechsel scheiterte Kraus nach einem Eckstoß mit ihrer Direktabnahme an der Querlatte (40.).
Spätestens nach dem 4:0 durch Loukas mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter war die Partie entschieden und die Moral der Gäste gebrochen (49.). Zuvor war Hauffenmeyer im Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt worden. Danach schalteten die SVL-Frauen einige Gänge zurück, verwalteten das Ergebnis ohne aber die Kontrolle über das Spiel herzugeben. Anstatt mit einem gepflegten Kombinationsspiel den Gegner ins Laufen zu bringen und so Räume zu schaffen, suchten die SVL-Mädels ihr Heil in lang nach vorne geschlagenen Bällen, was unmittelbar wieder zu Ballverlust nach Balleroberung führte. Bezeichnend für die Harmlosigkeit der Gäste an diesem Tag war, dass ein unglückliches Eigentor von Julia Nerreter für den Ehrentreffer herhalten musste. Bei einem Torschuss rutschte ihr bei ihrem Abwehrversuch der Ball über den Schlappen und die Kugel landete zum 4:1 im eigenen Tor (83.). Doch ein Doppelschlag von Hauffenmeyer kurz vor Spielende sorgte wieder für klare Verhältnisse und einem dem Spielverlauf standesgemäßen 6:1 – Endstand (86., 88.). Jeweils hatte Kraus mit einem klugen Ball durch die Schnittstelle die gute Vorarbeit geleistet, die Hauffenmeyer kaltschnäuzig vollendete.
Am kommenden Wochenende (Sonntag, 22.10.2017, 13 Uhr) werden die Trauben erheblich höher hängen, wenn die SVL-Frauen beim neuen Tabellenführer SV Frensdorf in Oberfranken anzutreten haben.

SV Leerstetten: Münderlein, Eberhardt (52. Thar), Wolf, Kraus, Skerwiderski, Schellenberg, Schumacher, T. Welsch (76. Danninger), Loukas, Perzl (63. Nerreter), Hauffenmeyer

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Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 08.10.2017)

Bei ihrem Gastspiel im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth mussten die Fußballerinnen des SV Leerstetten gegen den Aufsteiger und aktuellen Tabellenführer der Landesliga Nord im zweiten Auswärtsspiel der Saison die zweite Niederlage hinnehmen. Dabei präsentierte sich der amtierende Meister der Bezirksoberliga Oberpfalz keineswegs als der erwartet übermächtige Gegner, sondern die SVL-Frauen boten den wenigen Zuschauern an diesem tristen Sonntagnachmittag ein Duell auf Augenhöhe. Aber das Auslassen selbst bester Torchancen und individuelle Fehler bei den Gegentreffern führte dazu, dass die SVL-Mädels die Heimreise ohne Zählbares im Gepäck antreten mussten.
Die erste Halbzeit war geprägt von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld. Doch kein Team konnte sich bei Ballgewinn auf Grund zahlreicher Fehlpässe entscheidend Vorteile erspielen. Dennoch reichte es für beide Mannschaften zu einigen Torchancen, wobei die hochkarätigen auf Seiten des SVL lagen. Zuvor musste jedoch Torhüterin Valerie Münderlein zweimal gegen Neusorgs Sturmführerin Anna Friedrich in höchster Not klären. Nach einem Sturmlauf von Sandra Skerwiderski über die linke Angriffseite und anschließender Flanke in den Strafraum scheiterte Tamara Loukas mit ihrer Direktabnahme aus kurzer Distanz an der Torhüterin. Danach hatte Katrin Hauffenmeyer zweimal die Möglichkeit ihre Farben in aussichtsreicher Position in Front zu schießen.
Im zweiten Spielabschnitt setzte sich letztlich nicht das bessere, aber das effektivere Team in dieser Begegnung durch. Neusorg profitierte von der mangelhaften Chancenverwertung der SVL-Frauen und nutzte bei seinen drei Treffern individuelle Fehler eiskalt aus. Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn Hauffenmeyer bei ihrer Großchance zur Führung getroffen hätte, als sie nach tollem Anspiel von Vanessa Wolf alleine auf die Torhüterin zulief, mit ihrem Schuss aber an dieser scheiterte (52.). Stattdessen erzielte kurz darauf das Heimteam mit einem nicht unhaltbaren Freistoßtreffer das 1:0. Torfrau Münderlein bekam den von halbrechts flach auf das kurze Toreck geschlagenen Ball nicht zu fassen und konnte ihn nur noch ins eigene Gehäuse ablenken (56.). Spätestens mit dem 2:0 eine Viertelstunde vor Spielende war so etwas wie eine Vorentscheidung gefallen. Einen von rechts getretenen Eckstoß konnte die in der ersten Halbzeit fehlerfrei agierende Münderlein beim Fangen nicht festhalten, Neusorgs Laura Eller sagte danke und staubte ab (77.). Die SVL-Mädels steckten nicht auf und intensivierten noch einmal ihre Offensivbemühungen. Einem Treffer von Katharina Thar nach Flachschuß aus kurzer Distanz wurde die Anerkennung verweigert. (80.). Beim Zuspiel von Hauffenmeyer stand sie wohl knapp im Abseits. Kurz darauf gelang dann Hauffenmeyer mit einer Einzelaktion doch noch der Anschlußtreffer zum 2:1 (85.). Mit einer tollen Energieleistung ließ sie vier Gegenspielerinnen einfach stehen und behielt diesmal alleine vor der Torhüterin die Nerven und netzte ein. Wenig später konnten die SVL-Frauen eine Konterchance nicht nutzen, weil der letzte entscheidende Pass auf die völlig freistehende Selina Perzl nicht gelang. In der Nachspielzeit machten die Gastgeberinnen mit dem 3:1 den Sack endgültig zu. Ein von der SVL-Defensive an sich geklärter Ball wurde wieder vertändelt, was Neusorg mit einem trockenen Flachschuss ins rechte Toreck zum Endstand nutzte (90+2.).      

SV Leerstetten: Münderlein, Eberhardt, Purucker, Kraus, Skerwiderski, Schumacher (72. Thar), Schellenberg (80. Hauk), Loukas, Wolf, T. Welsch (60. Perzl), Hauffenmeyer;

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Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 30.09.2017)

Nach dem spielfreien Wochenende mussten sich die Fußballerinnen des SV Leerstetten gegen die Gäste aus Oberfranken, ebenso wie vor der Spielpause beim Auswärtsspiel bei der SpVgg Erlangen, erneut mit einem torlosen Remis begnügen. Allerdings konnte SVL-Coach Gunter Schmidt aus den unterschiedlichsten Gründen – Krankheit, Verletzung, Urlaub – nur eine arg dezimierte Rumpfelf auf den Platz schicken, so dass das Unentschieden durchaus als Erfolg gewertet werden kann.
Den wenigen Zuschauern auf der Leerstetter Waldsportanlage wurde eine Partie auf überschaubarem Landesliganiveau geboten. Die Begegnung spielte sich fast ausschließlich im Mittelfeld zwischen den beiden Strafräumen ab und war geprägt von zahlreichen und schnellen Ballverlusten auf beiden Seiten. Keinem Team gelang es an diesem Tag ein konstruktives und erfolgreiches Kombinationsspiel aufzuziehen. Wirklich gute Tormöglichkeiten und gefährliche Torraumaktionen waren Mangelware, so dass am Ende des Spieles ein leistungsgerechtes Remis zu Buche stand. Seitens der SVL-Frauen konnte man überwiegend nur durch Standardsituationen so etwas wie einen Hauch von Torgefahr entwickeln, doch die Verwertung der zahlreichen Freistöße ließ zu wünschen übrig. Einen dieser Versuche in der ersten Halbzeit parierte die Bayreuther Keeperin bravourös. Dabei verletzte sie sich zwar an der Hand, konnte aber glücklicherweise nach einer fünfminütigen Behandlungspause die Partie zu Ende spielen.
Erst gegen Ende der Spielzeit nahm die Begegnung noch einmal Fahrt auf. Zentral vor dem Strafraum angespielt, drehte sich Katrin Hauffenmeyer um ihre Gegenspielerin herum und zog aus 20 Metern fulminant ab, doch die Torhüterin brachte die Fingerspitzen an den Ball und lenkte die Kugel an die Oberkante der Latte und so über das Gehäuse (80.). Auch der SpVgg blieb nach einem Lattenkracher ein Torerfolg versagt (88.). Kurz darauf stand nach einem mißglückten Abwehrversuch im SVL-Strafraum eine Gästespielerin alleine vor der fehlerfrei agierenden SVL-Torhüterin Valerie Münderlein, die mit beherztem Herauslaufen diese Torchance der Gäste vereitelte (89.).
Letztlich trennten sich die beiden Mannschaften mit einem gerechten torlosen Unentschieden, was den gezeigten Leistungen entsprach, in einem Spiel, das auch keinen Sieger verdient gehabt hätte.

SV Leerstetten: Münderlein, Nerreter (60. Eberhardt), Purucker, Kraus, Skerwiderski, Schellenberg, T. Böhm (68. Meier), T. Welsch (79. Theiler), Schumacher, Hauk, Hauffenmeyer;

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Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 16.09.2017)

Im mittelfränkischen Derby kamen die Fußballerinnen des SV Leerstetten bei den Universitätsstädterinnen nicht über ein torloses Remis hinaus. Nach dem Abpfiff durch den souverän leitenden Schiedsrichter Maximilian Hasler (Nürnberg) wusste man im Lager des SVL zunächst nicht, ob man sich über den gewonnenen einen Auswärtszähler freuen oder sich über zwei verlorene Punkte beklagen sollte, denn im  zweiten Spielabschnitt ließen die SVL-Frauen drei wirklich hochkarätige Chancen liegen. Allerdings hatte auch die SpVgg bei einigen Konterchancen die Möglichkeit das Spiel für sich zu entscheiden. Letztendlich müssen und können beide Teams nach einer intensiv geführten und hart umkämpften Begegnung mit der Punkteteilung leben.
In der ersten Halbzeit konnten die SVL-Mädels auf dem Waldsportpark Buckenhof der SpVgg nicht an ihre vor allem starke spielerische Leistung der Vorwoche im Heimspiel gegen Stadt Bischofsheim anknüpfen. Die Erlangerinnen waren den Gästen da insbesondere in puncto Handlungsschnelligkeit, Zweikampfführung und Zielstrebigkeit überlegen. Da aber beide Abwehrreihen kompakt standen und kompromisslos verteidigten, spielte sich das Geschehen überwiegend zwischen den beiden Strafräumen ab, so dass die wenigen Zuschauer keine klaren Torchancen zu sehen bekamen.
Wie schon in den beiden ersten Saisonspielen wussten sich die SVL-Frauen nach dem Pausentee zu steigern. Die Gegnerinnen wurden schon frühzeitig und aggressiv angelaufen und damit beim konstruktiven Spielaufbau gestört, was dazu führte, dass der Abwehrverbund der „Spieli“ in der Folge immer häufiger wackelte und zu leichten Abspielfehlern gezwungen wurde.
Einer Stunde war gespielt, als der SVL-Anhang den Torschrei schon auf der Zunge hatte. Nach einem langen Ball aus dem zentralen Mittelfeld über die Innenverteidigung des Heimteams hinweg, lief Katrin Hauffenmeyer mit dem Ball am Fuß alleine auf das gegnerische Tor zu, doch die Erlanger Torhüterin kam ihr resolut entgegen, verkleinerte geschickt den Schusswinkel und verhinderte mit einer tollen Parade die SVL-Führung (60.). Je länger das Spiel dauerte, umso mehr war klar, dass wer den ersten Treffer erzielen sollte, als Sieger vom Platz gehen würde. Damit war bis zum Schlusspfiff für Spannung gesorgt und man merkte beiden Teams das Bemühen an, nicht selbst den Spiel entscheidenden Fehler zu machen und stattdessen offensiv erfolgreich zu sein. So wurde es in den letzten Spielminuten noch einmal turbolent. Nach einem tollen Pass durch die Schnittstelle der Erlanger Viererkette lief erneut Hauffenmeyer auf die Torhüterin zu. Anstatt noch ein paar Schritte weiter zu laufen und das Leder flach ins Toreck zu platzieren, schoss sie aus 14 Metern fulminant knapp über das Gehäuse (84.). Kurz darauf setzte sich wiederum Hauffenmeyer mit einer Einzelaktion gegen eine Innenverteidigerin der SpVgg überragend bis in den Strafraum durch. Kurz vor der Torauslinie brachte sie die Kugel nach innen vor das Tor, wo Selina Perzl allerdings stark bedrängt von ihrer Gegenspielerin das Spielgerät aus kurzer Distanz mit ihrer Direktabnahme knapp über die Querlatte setzte (87.).

SV Leerstetten: Münderlein, T. Welsch (58. Eberhardt), Purucker, Kraus, Skerwiderski, Schellenberg, Loukas, T. Böhm (88. Hauk), Wolf (74. Thar), Perzl, Hauffenmeyer;

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Frauen – Landesliga Nord (Spieltag vom 09.09.2017)

Bei ihrer Heimspielpremiere in der Landesliga Nord konnten die Fußballerinnen des SV Leerstetten  gegen die Gäste aus dem unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld am Fuße des Kreuzberges in der Rhön, rund 40 km südöstlich von Fulda gelegen, auf Grund einer engagierten und konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit hinweg hochverdient die ersten Saisonpunkte einfahren. Dabei zeigten die SVL-Frauen eine geschlossene Mannschaftsleistung und siegten auch in dieser Höhe verdient, ein Triumph, der bei konsequenter Chancenverwertung annähend hätte zweistellig ausfallen können. Das Gästeteam, immerhin Tabellensechster der Vorsaison, versuchte ausschließlich mit weit nach vorne geschlagenen Bällen auf ihre Torjägerin Verena Faulstich (mit 26 Toren Torschützenkönigin der Saison 2016/2017) zum Erfolg zu kommen, während der SVL überwiegend mit spielerischen Mittel und einem tollen Kombinationsspiel agierte, was vor allem im zweiten Spielabschnitt hervorragend funktionierte. Die SVL-Mädels hatten mit der gegnerischen Spielweise zunächst arge Probleme und gerieten folgerichtig in Rückstand. Gästesturmführerin Faulstich konnte ohne große Gegenwehr durch das halbe Mittelfeld bis in den Strafraum marschieren, Torhüterin Valerie Münderlein umspielen und zum 0:1 vollenden (11.). Der SVL antwortete mit wütenden Gegenangriffen und scheiterte mit drei Hochkarätern durch Sandra Skerwiderski, Amy Freymüller und Selina Perzl im Zweiminutentakt (13., 15., 17.). Durch die frühe verletzungsbedingte Auswechslung von Freymüller kam mit Katrin Hauffenmeyer neuer Schwung ins SVL-Offensivspiel (33.). Zentral vor dem Tor angespielt, zog Hauffenmeyer aus 20 Metern trocken ab und das Leder schlug fulminant im rechten Torwinkel zum Ausgleich ein (38.).
Für die zweite Halbzeit hatte sich die SVL-Frauen viel vorgenommen und konnten mit einem Doppelschlag kurz nach Wiederanpfiff die Weichen frühzeitig auf Heimsieg stellen. Nach einem beherzten Antritt über die linke Außenbahn flankte Sandra Skerwiderski die Kugel präzise auf die in den Strafraum eingelaufene Tina Welsch, die das Spielgerät sauber annahm und überlegt flach zur 2:1 – Führung ins linke Eck einschob (52.). Wenig später erhöhte Tamara Loukas mit einem sicher verwandelten und an Hauffenmeyer verursachten Foulelfmeter auf 3:1 (55.). Spätestens nach dem 4:1 durch Hauffenmeyer mit einem Flachschuß von der Strafraumgrenze aus war die Partie entschieden (67.). Die Gegenwehr der Gäste war gebrochen und sie können von Glück reden, dass sich die SVL-Frauen im Auslassen selbst bester Tormöglichkeiten gegenseitig übertrafen. Das Ergebnis hätte für die Unterfränkinnen sonst leicht zu einem Desaster führen können.
Für die Kickerinnen des SVL gilt es nun die vor allem spielerisch starke Leistung zu konservieren und in puncto Chancenverwertung effektiver und kaltschnäuziger zu werden, um am kommenden Wochenende beim mittelfränkischen Derby bei der SpVgg Erlangen erneut punkten zu können.  

SV Leerstetten: Münderlein, Skerwiderski (71. Thar), Purucker (78. Danninger), Kraus, Eberhardt,  T. Böhm, Loukas, T. Welsch (71. Nerreter), Wolf, Perzl, Freymüller (33. Hauffenmeyer);

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